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Die weißen Vinyl-Handschuhe im 10er Pack, Größe M
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4,75 € * 4,51 € *
Artikel-Nr.: VINYL-1
Drop Clean, das alkoholfreie Desinfektionsmittel, 100ml Hände-Desinfektionsspray mit angenehmen Minzduft
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Inhalt 100 Milliliter
10,95 € * 8,99 € *
Artikel-Nr.: CLEAN-DROP
12er Pack FFP2 Masken Bunt für Frauen 5-Lagig, zertifiziert nach DIN EN149:2001+A1:2009, partikelfiltrierende Halbmaske, FFP2 Schutzmaske
12er Pack FFP2 Masken Bunt für Frauen 5-Lagig, zertifiziert nach DIN EN149:2001+A1:2009, partikelfiltrierende Halbmaske, FFP2 Schutzmaske
Inhalt 12 Stück (1,25 € * / 1 Stück)
19,75 € * 14,99 € *
Artikel-Nr.: 5LAG-FFP2BTOV12
12er Pack FFP2 Masken Bunt für Männer 5-Lagig, zertifiziert nach DIN EN149:2001+A1:2009, partikelfiltrierende Halbmaske, FFP2 Schutzmaske
12er Pack FFP2 Masken Bunt für Männer 5-Lagig, zertifiziert nach DIN EN149:2001+A1:2009, partikelfiltrierende Halbmaske, FFP2 Schutzmaske
Inhalt 12 Stück (1,25 € * / 1 Stück)
19,75 € * 14,99 € *
Artikel-Nr.: 5LAG-FFP2BTOV12-MEN
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OP-Masken, FFP-Masken, Mundschutz oder doch Alltagsmaske: Wie sieht es mit der Schutzwirkung aus?

Seit 19. Januar 2021 gelten in Deutschland strengere Regeln hinsichtlich des Tragens von geeigneten Schutzmasken in öffentlichen Bereichen, Firmen, beim Einkaufen und im ÖPNV. Bund und Länder haben beschlossen nur noch min. FFP2-Masken (KN95/N95) oder OP-Masken als geeignete Schutzmaßnahme zuzulassen. Die bislang verwendeten Stoffmasken, Schals, Tücher oder hochgezogene T-Shirts reichen nicht mehr aus.

Wir erklären Ihnen die grundlegenden Unterschiede der verschiedenen Mund-Nasen-Bedeckungen, deren Schutzwirkung und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Medizinische OP-Masken schützen in erster Linie Ihre Umgebung

Bei den sogenannten OP-Masken (oft auch Mund-Nasen-Schutz, Gesichtsmaske, medizinische Maske oder OP-Mundschutz genannt) handelt es sich um eine gute Alternative zur FFP1, FFP2 und FFP3 Maske, welche jedoch nur zum einmaligen Gebraucht geeignet ist. Nach einem mehrstündigen Gebrauch sollte sie gegen eine neue, saubere und trockene Maske ausgetauscht werden.

Die medizinischen OP-Masken werden so auch von Ärzten und Krankenhäusern verwendet und schützen vor dem Durchdringen von Flüssigkeitsspritzern und Tröpfen in der Ausatemluft. Die tragende Person schützt damit vor allem das nähere Umfeld. Die Masken tragen wirksam dazu bei, das Übertragungsrisiko von Bakterien und Viren (z.B. Coronavirus) zu verringern. Wenn der Mundschutz dicht anliegt und gut sitzt, dient er im geringen Umfang auch dem Eigenschutz des Trägers vor Tröpfchen in der Umgebungsluft.

Wo Kann ich die medizinischen OP-Masken kaufen?

Es handelt sich bei diesen Masken um medizinische Produkte, welche dem Medizinprodukterecht unterliegen. Generell müssen alle OP-Masken, damit Sie zum Verkauf zugelassen werden, mindestens die DIN EN 14683:2019-6 Norm erfüllen und müssen das „CE-Zeichen“ tragen.

Heute finden Sie die Masken in vielen verschiedenen Farben und Designs im Internet, im Handel und bei AkkuShop.de – Doch Vorsicht bei „billig-Masken“. Nicht jede Maske darf auch so verkauft oder verwendet werden. Es gibt darüber hinaus Erfahrungen von Anwendern, welche aufgrund der dann vorherrschenden minderwertigen Qualität von allergischen Reaktionen, Atemproblemen oder sonstigen Ausfällen berichten. Auch sind oftmals in den Packungen bereits einige defekte Masken enthalten oder deren Ohrbänder reißen schnell beim Anziehen oder im Verlauf des Tragens einfach ab. Auch die Größen und Nasenklammern sind in der Regel nicht auf europäische Gesichtsgrößen angepasst, sondern lediglich für kleinere Träger auf dem fernöstlichen Raum gedacht. Minderwertige Materialien und schädliche Inhaltsstoffe / Produktionsstoffe sind hier am ehesten zu erwarten.

Dies führt dazu, dass Sie nicht ausreichend geschützt sind und sich und andere ungewollt einem erhöhten Risiko aussetzen.

Achten Sie beim Kauf daher auf hochwertige OP-Masken, welche selbsterklärend auch teurer sind.

Gibt es verschiedene Schutzklassen bei medizinischem OP-Mundschutz?

Ja, es gibt unterschiedliche Typenklassen, welche grob in TYP I, TYP II und TYP IIR unterteilt werden. In erster Linie unterscheiden diese Masken sich in der Filterleistung und dem Atemwiderstand.

 

EN 14683 TYP I

EN 14683 TYP II

EN 14683 TYP IIR

Filterleistung (Bakterien)

≥ 95 %

≥ 98 %

≥ 98 %

Beständigkeit gegen Flüssigkeiten und Aerosole

Normal

Normal

Erhöht

Atemwiderstand

<40 Pa/cm²

<40 Pa/cm²

< 60 Pa/cm²

Spritzwasser-Widerstand

-

-

≥ 120 mmHg

 

Für wen eignet sich der OP-Mundschutz?

Generell wird empfohlen auf die filternden FFP2 und FFP3 Atemschutzmasken zu setzen. Wer diese jedoch nicht tragen kann oder will, ist mit dem medizinischen OP-Mundschutz gut beraten. Achten Sie dabei darauf sich konsequent für TYP IIR zu entscheiden. Besonders Menschen mit Atemwegserkrankungen- und Defekten, Schwangere oder jene, die Schwierigkeiten mit der Atmung unter einer FFP2 bzw. FFP3 Maske haben, entscheiden sich häufig für die OP-Masken.

Im Grunde kann der OP-Mund-Nasen-Schutz in allen Alltagsbereichen getragen werden - Vordergründig dort, wo Ihr Gegenüber vor Ihren Atememissionen geschützt werden soll. Besonders ist er für Bereiche geeignet bei denen das Ansteckungsrisiko durch Tröpfcheninfektion eher als gering einzustufen ist.

FFP1-, FFP2- oder FFP3-Maske: Worauf muss ich besonders achten?

Die deutlich besser schützende Variante von Atemschutzmasken sind die sogenannten partikelfiltrierende Halbmasken – Besser bekannt als FFP-Masken oder KN-Masken. Das Kürzel FFP steht dabei für „Filtering Face Piece“. Jede auf dem deutschen oder europäischen Markt erhältliche FFP-Maske muss min. der DIN EN149 Norm entsprechen und, anders als bei einfachen OP-Masken sogar, durch eine autorisierte Prüfstelle zertifiziert werden. Eine positiv-Liste mit zugelassenen Prüfstellen findet man im Internet entweder in der NANDO Database oder auf der Website der European Commission.

Grundsätzlich lassen sich Atemschutzmasken grob in zwei Gruppen einteilen.

Gruppe 1: FFP-Atemschutzmasken mit Ventil zum Eigenschutz.
Gruppe 2: FFP-Atemschutzmasken ohne Ventil zum Eigen- und Fremdschutz.

Sie erkennen schützende und vor allem geprüfte Masken daran, dass auf der Maske selbst nicht nur die CE-Kennzeichnung vorhanden, sondern neben dem CE-Zeichen auf die Kennnummer der Prüfstelle (Notified Body) aufgedruckt ist. Damit wird die Erfüllung und Einhaltung der entsprechenden Norm bestätigt. Zusätzlich liegt eine Konformitätserklärung des Herstellers in der Verpackung vor oder ist online zum Download verfügbar.

Sie sollten sich im Zweifel immer vom Verkäufer durch Vorlage der Prüfdokumente belegen lassen, das sowohl Modul B als auch Modul C2 oder Modul D der PSA-Verordnung durch die benannte Stelle abgeprüft worden sind. Eine Anleitung muss ebenfalls beiliegen oder wenigstens auf der Verpackung klar ersichtlich sein. Werden die Masken auch einzeln verkauft muss jeder Maske eine Kopie der Anleitung beiliegen. Ist nur einer dieser Punkte nicht erfüllt, sind die Masken nicht verkehrsfähig.

Welche Schutzklassen gibt es bei FFP-Masken?

Es gibt auch bei den partikelfilternden FFP-Schutzmasken unterschiedliche Schutzklassen, wobei FFP1 den geringsten und FFP3 den höchsten Schutz bietet. Um sich und andere vor dem Coronavirus zu schützen, sind mindestens FFP2-Masken notwendig. Noch besser schützen FFP3-Masken. Im Gegensatz zur OP-Maske schützt sie nicht nur vor Tröpfchen, sondern zusätzlich vor Stäuben, Rauch, Aerosolen & Partikeln. Neben der Entscheidung, ob man nun eine Maske mit fester Schale, eher eine faltbare Variante oder den sogenannten „Entenschnabel“ (Faltbare gedrehte Maske) bevorzugt, sollte auch auf die FFP-Klasse besonderes Augenmerk gelegt werden. Je höher diese liegt, desto schützen die Masken. Gleichzeitig steigt mit höherem Schutz in der Regel auch der Anschaffungspreis.

Die FFP-Masken werden in folgende Klassen eingeteilt.

 

FFP1

FFP2 / KN95 / N95

FFP3 / KN99 / N99

Erforderlicher Schutz

Min. 80%, Partikel bis 0,6 µm

Min. 94%, Partikel bis 0,6 µm

Min. 99%, Partikel bis 0,6 µm

Maximale Gesamt-Leckage

25%

11%

5%

Überschreitung des Arbeitsplatz-Grenzwertes

Max. 4-fach

Max. 10-fach

Max. 30-fach

Was ist der Unterschied zwischen FFP2 und KN95, N95 oder FFP3 und KN99, N99?

In der EU sind die partikelfilternden Masken einheitlich als FFP-Masken erhältlich. Seit Beginn der Corona-Pandemie 2019 und dem damit einhergehenden weltweiten Maskenmangel sind zunehmend auch Masken mit den Bezeichnungen KN95 und N95 bzw. KN99 und N99 hier in Umlauf geraten.

Bei KN95 / KN99 handelt es sich um den chinesischen Standard
Bei N95 / N99 handelt es sich um den US Standard

Diese beiden Standards sind jeweils mit dem FFP2-Standard (KN95/N95) und mit dem FFP3-Standard (KN99/N99) gleichzusetzen. Tendenziell verfügen diese KN bzw. N-Masken über eine geringfügig höhere Filterwirkung von min. 95% bzw. min 99%.

Sind FFP-Masken wieder verwendbar und wenn ja, wie?

Diese Information können Sie bei FFP-Masken immer direkt auf der Maske entnehmen. Zu erkennen ist dies jeweils am Aufdruck „NR“ (non-reusable – Nicht wieder verwendbar) oder „R“ (reusable – wieder verwendbar). Wiederverwendbare Masken sind in der Anschaffung jedoch erheblich teurer, sodass vermutlich der Großteil der Verbraucher nicht wieder verwendbare Masken kaufen und tragen wird.

Studien haben ergeben, dass auch nicht wieder verwendbare Masken mit dem Aufdruck „NR“ bis zu 5-mal erneut eingesetzt werden können. Da die Masken meist aus Vlies gefertigt sind, können sie jedoch nicht einfach so gewaschen werden. Es würde zu einer erheblichen Verschlechterung der Filterleistung und damit zu weniger bis gar keinem Schutz mehr führen. Doch wie können Sie eine Maske zur weiteren Verwendung vorbereiten?

Wir stellen zwei vom RKI (Robert Koch-Institut) bislang empfohlene Methoden vor.

Methode 1: FFP2-Masken und FFP3-Masken trocknen statt waschen.

Um Ihre getragene Maske für die nächste Verwendung wieder fit zu machen, hängen Sie diese nach dem Tragen an einen Haken oder eine gespannte Leine. Stellen Sie dabei sicher, dass nach dem Aufhängen keine Berührung mehr mit Gegenständen oder Personen stattfinden kann. Die Maske sollte nun für 7 Tage gut belüftet durchtrocknen. Nach dieser Zeit sind nahezu alle infektiösen Corona-Viren verschwunden. Forscher raten dazu, eine bereits getragene Maske erst wieder nach 7 Tagen zu verwenden und keinesfalls direkt am nächsten Tag erneut zu tragen.

Um dies zu gewährleisten macht es Sinn die Masken zum Beispiel mit den Wochentagen (MO, DI, Mi, usw.) zu beschriften, sodass Sie automatisch für jeden neuen Tag auch eine andere Maske tragen können und immer nachvollziehen können, wann eine Maske getragen wird bzw. wurde.

Methode 2: FFP2-Masken und FFP3-Masken im Backofen sterilisieren.

Falls Sie nur noch wenige Masken haben oder eine bereits getragene Maske schneller wieder einsatzbereit sein muss, können Sie diese einzeln oder zusammen mit anderen aufgeklappt auf dem Gitterost bei exakt 80 C° (Ober-/Unterhitze, mittlere Schiene – Keine Umluft) für min. 60 Minuten belassen. Die gewählte Temperatur reicht aus, um die meisten schädlichen Viren und Organismen zu neutralisieren.

Bei niedrigeren Temperaturen oder kürzeren Zeiten können noch zu viele Viren überleben und bei zu hohen Temperaturen werden die Masken beschädigt und es besteht Brandgefahr. Deshalb ist eine regelmäßige Überprüfung mit einem geeigneten Backofenthermometer ratsam.

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